Gestaltung und Gestaltungstheorie

Parallel zu den „Digitalen Grundlagen der Gestaltung“ liegt hier der Schwerpunkt auf der analogen und unmittelbaren Annäherung und Auseinandersetzung mit unserer Umgebung; die sinnliche Wahrnehmung und das händische Arbeiten, Körperlichkeit und Materialität. Verwoben werden diese Arbeitsweisen mit künstlerischen Methoden und Strategien, die den „Raum“ spielerisch und experimentell öffnen und zu einer differenzierten wie selbstbewussten Auseinandersetzung mit dem Raum in seinen vielfältigen Erscheinungen und Ausformungen einladen.
Im Pflichtmodul Entwurf und Gestaltung entwickeln die Masterstudierenden entlang künstlerischer Strategien und Arbeitsweisen freie Projekte zu ausgesuchten raumbezogenen Fragestellungen. Ziel dieses Kurses ist es, über die Methode der Künstlerischen Forschung eine eigene Haltung und Positionierung in thematisch komplexen Zusammenhängen zu entwickeln. So reflektieren die Studierenden bspw. unter der Überschrift Simulation und Wirklichkeit die medialen Umgebungen unserer Zeit; sie begegnen dem Thema auf theoretischer wie praktisch-künstlerischer Ebene, geleitet durch eigene Interessen, Beobachtungen und Fragestellungen.
In Wahlmodulen werden einzelne Medien und/oder Themenbereiche vertieft; Exkursionen, Stegreife und interdisziplinäre Projekte erweitern das Programm.



















